Die samowar Jugendberatung, die samowar Suchtprävention und das samowar Sekretariat bleiben geschlossen vom 26. Juli bis 15. August 2010.
Sind Sie Mutter von Kindern im Jugendalter, die sich vom Elternhaus ablösen? Haben Sie sich Ihr Leben lang um die Erziehung der Kinder gekümmert? Vielleicht sind dabei eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte zu kurz gekommen? Nun fragen Sie sich, wie es für Sie ganz persönlich in Ihrer Zukunft weitergehen soll? Gemeinsam mit anderen Müttern tauschen wir aus, reflektieren und stärken uns gegenseitig.
migesplus hat zum Ziel, Migrantinnen und Migranten in der Schweiz einen chancengleichen Zugang zu Gesundheitsinformationen zu ermöglichen. migesplus bietet eine Übersicht über die wichtigsten mehrsprachigen Broschüren, Videos und anderen Materialien mit Gesundheitsinformationen. migesplus fördert verantwortungsbewusstes, gesundheitsgerechtes Verhalten von Migrantinnen und Migranten und unterstützt sie in der sachgerechten Nutzung des Gesundheitssystems. migesplus fördert die Produktion von qualitativ guten Informationsbroschüren und stellt sicher, dass sie die Besonderheiten des Migrationskontextes und der Lebenswelt von Migrantinnen und Migranten berücksichtigt werden migesplus will Informationslücken erkennen und schliessen.
Termine für Beratung und Therapie können neu auch für Samstag vereinbart werden.
Beratungen und Therapien können in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch gehalten werden.
Sucht kennt keine Altersgrenzen. Der Konsum von Alkohol, Tabak und psychoaktiven Medikamenten führt auch im höheren Lebensalter häufig zu Missbrauch, Abhängigkeit und gesundheitlichen Schädigungen. Neu: www.suchtimalter.ch
Trinken, Rauchen und Kiffen bei Jugendlichen: Was Sie als Eltern, Lehrperson, oder Berufsbildner/in tun können. Broschüre für Eltern und Lehrpersonen. -- Jugendliche brauchen Erwachsene, die kompetent mit ihnen über Suchtmittel sprechen und sie über Gefahren und Risiken aufklären. Diese Broschüre mit Informationen und Tipps rund um die Themen Trinken, Rauchen und Kiffen bei Jugendlichen gibt Hintergrundinformationen und Verhaltenstipps und ermutigt Eltern und Lehrpersonen das Gespräch mit Jugendlichen aufrecht zu erhalten. -- Sprachen: Deutsch/Albanisch/Bosnisch-Kroatisch-Serbisch/Portugiesisch/Tamilisch/Türkisch/ (Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch folgen) - download pdf hier
Ein Frühinterventionskonzept mit dem schulhauseigenen Handlungsplan als Kernstück hilft den Lehrpersonen, der Schulleitung sowie den Schulbehörden adäquate Interventionen bei gefährdeten oder verhaltensauffälligen Schüler/innen zu planen, durchzuführen oder zu vermitteln. Die Schule hat ein gemeinsames Verständnis zur Früherkennung erarbeitet und die Lehrpersonen wissen ab wann reagiert werden muss, die Erziehungsberechtigten und die Schulleitung informiert und zu welchem Zeitpunkt externe Hilfen bei gezogen werden können oder müssen.
"Jugendliche richtig anpacken – Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen". Mit diesem neu erschienenen Handbuch liegt nun erstmals für die Schweiz eine systematische Grundlage für den innovativen Präventionsansatz «Früherkennung und Frühintervention» vor. Es vermittelt Fachleuten und anderen Interessierten übersichtlich aufbereitetes Grundlagenwissen, zeigt erfolgreiche Praxisbeispiele auf und gibt Empfehlungen für die weitere Verankerung der Früherkennung und Frühintervention ab. (Herausgeber: Fachverband Sucht, im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit, 2008). Die samowar Suchtpräventionsstelle hilft Ihnen gerne bei der Überprüfung, Erarbeitung oder Anpassung eines Frühinterventionskonzeptes an Ihrer Schule oder in Ihrer Gemeinde.
Neben den bekannten Suchtmitteln nimmt sich die samowar Suchtpräventionsstelle auch den aktuellen Themen Handy, Computer, Internet, Games und anderen neuen Medien und möglichen riskanten Entwicklungen wie Online-Abhängigkeit an. Wir bieten Informationen, Bildungsveranstaltungen und Projektbegleitung an mit dem Schwerpunkt auf Chancen und Risiken von neuen Medien, eine sinnvolle Nutzung von digitalen Medien sowie einen förderlichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen diesbezüglich.
Hier finden Sie für Suchtprävention und Gesundheitsförderung wichtige Zielgruppen, Handlungsfelder, interne und externe Partnerinnen und Partner der samowar Suchtpräventionsstelle für den Bezirk Horgen. Wir bieten Ihnen individuelle Lösungen und Angebote, bitte kontaktieren Sie uns!
Auf dieser Liste finden Sie alle Bücher, Mappen, Hefte, Unterrichtsmaterialien etc., die Sie bei uns ausleihen können. Nicht auf der Liste enthalten sind unsere Werkstattkoffer (In&Out-Box, Cannabis-Box, POP-Mappe etc.). Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.
Es freut uns, dass sich viele SchülerInnen und StudentInnen in ihrer Abschlussarbeit mit den Themen Sucht und Suchtprävention sowie Jugendfragen befassen möchten. Falls wir Kapazität haben, die Anfrage frühzeitig kommt und konkrete Fragen vorliegen, werden wir gerne versuchen, in einem persönlichen Gespräch den SchülerInnen Antworten zu geben. Wir haben aber leider oft nicht die Zeit, als InterviewparterIn zur Verfügung zu stehen. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir unsere beschränkten Ressourcen unseren direkten Auftraggebern und Zielgruppen vorbehalten. Vielen Dank.
samowar | Jugendberatungsstelle für den Bezirk Horgen | Tel. 044 723 18 18 | samowar | Suchtpräventionsstelle für den Bezirk Horgen | Tel. 044 723 18 17
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