Früherkennung/ Frühintervention

Wie spreche ich problematischen Konsum an?

Gespräche mit lösungsorientierter Haltung können helfen, schwierige Situationen in der Arbeit mit älteren Menschen mit problematischem Alkoholkonsum oder bereits bekannter Suchtproblematik zu entschärfen. Lösungen werden zusammen mit den Betroffenen gesucht. Häufig kann so die Selbstständigkeit bei KlientInnen und BewohnerInnen länger erhalten werden.

Sucht im Alter «ein neues Phänomen»? – Frühzeitig handeln hilft!

Neben suchtspezifischen Informationen zum Alkohol- und Medikamenten-konsum im Alter werden Signale der Früherkennung wie sozialer Rückzug, auffälliges Verhalten, vermehrte Stürze sowie biologische Aspekte des Alters angesprochen. Die Erfahrung zeigt, dass frühzeitiges Handeln für den betroffenen älteren Mensch und dessen Umfeld hilfreich ist. 

Problematischer Konsum – Was können wir tun?

Neben suchtspezifischen Informationen zum Alkohol- und Medikamenten-gebrauch werden Signale zur Früherkennung wie Sturzverletzungen und Ernährungsmangel, aber auch psychosoziale Risikofaktoren wie Rückzug und auffälliges Verhalten thematisiert. 

Problematischer Konsum im Altersheim – Was können wir tun?

Neben suchtspezifischen Informationen zum Alkohol- und Medikamenten-konsum im Alter werden Signale der Früherkennung wie Sturzverletzungen und Ernährungsmangel, aber auch psychosoziale Risikofaktoren wie Rückzug, auffälliges Verhalten sowie biologische Aspekte des Alters angesprochen. Mitarbeitende erhalten Informationen, was sie tun können.

Problematischer Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen - Haltung der Spitex

Den Mitarbeitenden der Spitex kommt in der Früherkennung eine wichtige Rolle zu. Je klarer die Haltung des Betriebes bezüglich problematischem Konsum ist, desto grösser ist die Entlastung des Personals. Wir begleiten Sie im Prozess eine klare Haltung gegenüber gefährdeten oder betroffenen Menschen zu entwickeln. 

Problematischer Konsum von Alkohol im Altersheim Haltung des Betriebes

Den Mitarbeitenden von Institutionen kommt in der Früherkennung von problematischem Alkoholkonsum bei älteren Menschen eine wichtige Rolle zu. Je klarer die Haltung des Betriebes bezüglich problematischem Konsum, desto grösser die Entlastung des Personal. Wir begleiten Sie im Prozess, eine klare Haltung gegenüber gefährdeten oder betroffenen Menschen zu entwickeln.

Suchtmittel – (K)ein Thema bei uns?!

Teilnehmende erhalten einen Überblick über Suchtmittel, Prävention und Möglichkeiten der Gesundheitsförderung und setzen sich mit konkreten Fragestellungen innerhalb ihres Teams bzw. ihrer Institution auseinander. 

Art
 
Schulung
 
Zielgruppen
Teams, z.B. Lehrpersonen, Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Abteilungen von Firmen und Verwaltungen
Ziele
 
  • Informationsvermittlung als gemeinsame Grundlage
  • Wissenstransfer auf den eigenen Berufsalltag
  • Entwickeln einer gemeinsamen Haltung: z.B. Wie gehen wir als Team mit Suchtmittel konsumierenden Personen um?
  • konkrete Handlungstipps 
Inhalte/ Themen
 
  • Zahlen und Fakten zu aktuellen und häufig konsumierten Suchtmitteln
  • problematischer Suchtmittelkonsum und Auswirkungen

Gesundheitsförderung & Prävention systematisch und nachhaltig einplanen – Wir unterstützen Sie dabei!

Schulen und andere Institutionen sind häufig sehr aktiv in Gesundheitsförderung und (Sucht-)Prävention. Durch sinnvolle Planung und Koordination können Ressourcen optimal eingesetzt und Synergien gut genutzt werden. 

Alkohol, Tabak, Drogen im Verein (k)ein Problem?

Diese Schulung vermittelt das spezifische Fachwissen für Personen, welche sich mit jungen Menschen innerhalb von Vereinen beschäftigen und sie während ihrem Erwachsenwerden begleiten. Sie beeinflussen mit ihrer Fachkompetenz das Verhalten der Jugendlichen beim Konsum von Suchtmitteln.